Medical Benchmarking Form

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Datenerfassung für Alpha.9 // Benchmarking

Bitte füllen Sie die nachfolgenden Felder sorgfältig aus und beachten Sie dabei die gesonderten Hinweise in den jeweiligen Rubriken

Sie können den Erfassungsbogen interaktiv nutzen und die Zahlenwerte und Angaben „online“ bearbeiten. Der Erfassungsbogen kann jederzeit ausgedruckt und überprüft werden. Die Zusendung des Erfassungsbogens erfolgt per Email.

Wir unterscheiden in der Datenerfassung zwischen:

Allgemeinen Daten; sie dienen im wesentlichen der eindeutigen Erfassung sowie Zuordnung eines Krankenhauses zu einer Vergleichsgruppe

Struktur- und Betriebsdaten; für einen validen Betriebsvergleich sind detaillierte strukturelle Informationen zum Krankenhausbetrieb erforderlich

Wirtschaftsdaten; das alpha.9 - Benchmarking untersucht die ökonomische Performance im Wettbewerbsvergleich und müssen die wichtigsten Wirtschaftsdaten (Basis G+V) erfasst werden

Geschäftsjahr

Name

Bundesland

Allgemeine Daten Informationen zu Standort, Eigentümer und Krankenhaustyp

Träger der Gesellschaft
Name des Krankenhauses

Zulassungsart

Versorgungsart

Trägertyp

Struktur- und Betriebsdaten

Betten Gesamt
Jahr 2013 Jahr 2014
Anzahl Vollkräfte
Anzahl Vollkräfte Pflegedienst
Anzahl Vollkräfte ärztliches Personal
Anzahl stationäre Berechnungstage
Anzahl stationärer Fälle
Verweildauer im Durchschnitt
Anzahl ambulante Fälle
Anzahl Planbetten (davon Betten aufgestellt)
CMI (tatsächlich)
Erläuterungen zu Struktur- und Betriebsdaten

Fachabteilung
Angabe der eigenständigen Fachabteilungen im Krankenhaus mit zugehöriger Bettenzahl

Anzahl Betten
Anzahl der mit den Leistungsträgern vereinbarten Betten (Kapazität)

Anzahl der aufgestellten Betten
Anzahl der aufgestellten und damit betriebsbereiten Betten

Berechnungs-/Belegungstage
Summe aller „stationär belegten“ Tage die nach tagesgleichen Pflegesätzen (Berechnungstage) oder im Rahmen des pauschalierten Entgeltsystems auf der Grundlage der DRG (Belegungstage) abgerechnet werden.

Berechnungsformel
Belegungstage + Berechnungstage

Stellenanzahl Vollkraft
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Vollkräfte ärztlicher Dienst
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente im ärztlichen Bereich (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Vollkräfte Pflegedienst
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente im Pflegedienst (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Anzahl stationärer Fälle
Summe aller stationären Abrechnungs-Fälle (analog der im DRG-System festgelegten Systematik)

Anzahl ambulanter Fälle
Summe aller ambulanten Abrechnungsfälle im Geschäftsjahr

Verweildauer im Durchschnitt: Anzahl an Tagen, die ein stationärer Patient durchschnittlich in stationärer Behandlung war (Quotient aus: Berechnungstage/Belegungstage versus Anzahl Fälle)

CMI
Der CMI beschreibt den durchschnittlichen Schweregrad aller nach DRG abgerechneten Fälle in einem Krankenhaus in einer Periode (Durchschnittswert über alle Fälle und Relativgewichte in einem Krankenhaus). Der CMI ist ein Fall-Schwere-Index, der die durchschnittliche Fallschwere eines Krankenhauses/einer Einheit ausdrückt

Wirtschaftsdaten Operative Wirtschaftsdaten (aus der G+V des letzten Geschäftsjahres sowie des Vorjahres


Jahr 2013 Jahr 2014
Gesamterlöse
... davon aus Krankenhausleistungen
Summe sonstige Erlöse
Kosten
Personalaufwand
... davon aus ärztlichem Dienst
... davon Pflegedienst
... davon sonstige Pflegekosten
Materialaufwand
... davon Roh-/Hilfs- und Betriebsstoffe
... davon bezogene Leistungen
... davon sonstige Materialkosten
Sonstige betriebliche Aufwendungen
EBITDA(R)
AfA
Effekte aus Krankenhausfinanzierungsgesetz KHG
- Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung (u.ä.)
- Erträge aus der Auflösung von Sonderposten (u.ä.)
- Erträge aus der Auflösung von Ausgleichsposten (u.ä.)
- Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten (u.ä.)
EBIT
Einträge aus Beteiligungen
Zinsergebnis
- Zinsauswendungen
- Zinserträge
Erläuterungen zur Erfassung der Wirtschaftsdaten

Gesamterlöse
Summe aller Erlöse eines Geschäftsjahres ("top line der G+V") betreffend das Unternehmen.

Erlöse aus Krankenhausleistungen
Summe der Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr

Sonstige Erlöse
Dazu gehören alle sonstigen Erlöse wie bspw. Erlöse aus Wahlleistungen, aus ambulanten Leistungen, Nutzungsentgelte der Ärzte, Veränderungen am Bestand unfertiger Leistungen, andere aktivierte Eigenleistungen oder sonstige betriebliche Erträge (Hinweis Beteiligungserträge werden gesondert erfasst)

Personalaufwand
Summe aller Personalkosten (Löhne + Gehälter) inklusive der Sozialen Abgaben und Aufwendungen für die Altersvorsorge

Personalaufwand ärztlicher Dienst
Summe aller Personalaufwendungen für den ärztlichen Dienst inklusive der Sozialen Abgaben und Aufwendungen für die Altersvorsorge

Materialaufwand
Summe aller Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Aufwendungen für bezogene Leistungen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
Gesonderter Ausweis der Summe der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Bezogene Leistungen
Gesonderter Ausweis der Summe aller bezogenen Leistungen

Sonstige betriebliche Aufwendungen
Summe aller sonstigen betrieblichen Aufwendungen ("Sammelposition") ausgenommen AfA, Mieten + Pachten

AfA
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie Abschreibungen auf Finanzanlagen und das Umlaufvemögen (Achtung: Erträge aus dem KHG sind hier nicht enthalten)

Zinsen
Saldierte Summe aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen

Erträge aus Beteiligungen
Summe aller Erträge aus Beteiligungen

Effekte aus Krankenhausfinanzierungsgesetz
Saldierte Summe aller Effekte aus dem Krankenhausfinanzierungsgesetz bestehend aus:

- Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen (inkl. Fördermittel)
- Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens
- Erträge aus der Auflösung von Ausgleichspostens aus Darlehensförderung
- Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens

Erläuterungen

Erläuterungen zu Struktur- und Betriebsdaten

Fachabteilung
Angabe der eigenständigen Fachabteilungen im Krankenhaus mit zugehöriger Bettenzahl

Anzahl Betten
Anzahl der mit den Leistungsträgern vereinbarten Betten (Kapazität)

Anzahl der aufgestellten Betten
Anzahl der aufgestellten und damit betriebsbereiten Betten

Berechnungs-/Belegungstage
Summe aller „stationär belegten“ Tage die nach tagesgleichen Pflegesätzen (Berechnungstage) oder im Rahmen des pauschalierten Entgeltsystems auf der Grundlage der DRG (Belegungstage) abgerechnet werden.

Berechnungsformel
Belegungstage + Berechnungstage

Stellenanzahl Vollkraft
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Vollkräfte ärztlicher Dienst
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente im ärztlichen Bereich (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Vollkräfte Pflegedienst
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente im Pflegedienst (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Anzahl stationärer Fälle
Summe aller stationären Abrechnungs-Fälle (analog der im DRG-System festgelegten Systematik)

Anzahl ambulanter Fälle
Summe aller ambulanten Abrechnungsfälle im Geschäftsjahr

Verweildauer im Durchschnitt: Anzahl an Tagen, die ein stationärer Patient durchschnittlich in stationärer Behandlung war (Quotient aus: Berechnungstage/Belegungstage versus Anzahl Fälle)

CMI
Der CMI beschreibt den durchschnittlichen Schweregrad aller nach DRG abgerechneten Fälle in einem Krankenhaus in einer Periode (Durchschnittswert über alle Fälle und Relativgewichte in einem Krankenhaus). Der CMI ist ein Fall-Schwere-Index, der die durchschnittliche Fallschwere eines Krankenhauses/einer Einheit ausdrückt

Erläuterungen zu Struktur- und Betriebsdaten

Fachabteilung
Angabe der eigenständigen Fachabteilungen im Krankenhaus mit zugehöriger Bettenzahl

Anzahl Betten
Anzahl der mit den Leistungsträgern vereinbarten Betten (Kapazität)

Anzahl der aufgestellten Betten
Anzahl der aufgestellten und damit betriebsbereiten Betten

Berechnungs-/Belegungstage
Summe aller „stationär belegten“ Tage die nach tagesgleichen Pflegesätzen (Berechnungstage) oder im Rahmen des pauschalierten Entgeltsystems auf der Grundlage der DRG (Belegungstage) abgerechnet werden.

Berechnungsformel
Belegungstage + Berechnungstage

Stellenanzahl Vollkraft
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Vollkräfte ärztlicher Dienst
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente im ärztlichen Bereich (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Vollkräfte Pflegedienst
Jahresdurchschnitt der Vollkräfte/Vollzeitäquivalente im Pflegedienst (Vollkraft-Definition analog der begrifflichen Fassung des Informationssystems des Bundes)

Anzahl stationärer Fälle
Summe aller stationären Abrechnungs-Fälle (analog der im DRG-System festgelegten Systematik)

Anzahl ambulanter Fälle
Summe aller ambulanten Abrechnungsfälle im Geschäftsjahr

Verweildauer im Durchschnitt: Anzahl an Tagen, die ein stationärer Patient durchschnittlich in stationärer Behandlung war (Quotient aus: Berechnungstage/Belegungstage versus Anzahl Fälle)

CMI
Der CMI beschreibt den durchschnittlichen Schweregrad aller nach DRG abgerechneten Fälle in einem Krankenhaus in einer Periode (Durchschnittswert über alle Fälle und Relativgewichte in einem Krankenhaus). Der CMI ist ein Fall-Schwere-Index, der die durchschnittliche Fallschwere eines Krankenhauses/einer Einheit ausdrückt

Erläuterungen zur Erfassung der Wirtschaftsdaten

Gesamterlöse
Summe aller Erlöse eines Geschäftsjahres ("top line der G+V") betreffend das Unternehmen.

Erlöse aus Krankenhausleistungen
Summe der Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr

Sonstige Erlöse
Dazu gehören alle sonstigen Erlöse wie bspw. Erlöse aus Wahlleistungen, aus ambulanten Leistungen, Nutzungsentgelte der Ärzte, Veränderungen am Bestand unfertiger Leistungen, andere aktivierte Eigenleistungen oder sonstige betriebliche Erträge (Hinweis Beteiligungserträge werden gesondert erfasst)

Personalaufwand
Summe aller Personalkosten (Löhne + Gehälter) inklusive der Sozialen Abgaben und Aufwendungen für die Altersvorsorge

Personalaufwand ärztlicher Dienst
Summe aller Personalaufwendungen für den ärztlichen Dienst inklusive der Sozialen Abgaben und Aufwendungen für die Altersvorsorge

Materialaufwand
Summe aller Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Aufwendungen für bezogene Leistungen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
Gesonderter Ausweis der Summe der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Bezogene Leistungen
Gesonderter Ausweis der Summe aller bezogenen Leistungen

Sonstige betriebliche Aufwendungen
Summe aller sonstigen betrieblichen Aufwendungen ("Sammelposition") ausgenommen AfA, Mieten + Pachten

AfA
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie Abschreibungen auf Finanzanlagen und das Umlaufvemögen (Achtung: Erträge aus dem KHG sind hier nicht enthalten)

Zinsen
Saldierte Summe aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen

Erträge aus Beteiligungen
Summe aller Erträge aus Beteiligungen

Effekte aus Krankenhausfinanzierungsgesetz
Saldierte Summe aller Effekte aus dem Krankenhausfinanzierungsgesetz bestehend aus:

- Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen (inkl. Fördermittel)
- Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens
- Erträge aus der Auflösung von Ausgleichspostens aus Darlehensförderung
- Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens